Per-Henrik Zahl, Spezialist für Öffentliche Gesundheit, und der Pathologe Jan Mæhlen aus Oslo haben zusammen mit Peter Gøtzsche vom Cochrane-Zentrum Kopenhagen die neue Studie vorgelegt. Die drei gelten inzwischen als übliche Verdächtige, wenn die Rede auf mögliche Überdiagnostik durch das mammografische Brustkrebs-Screening kommt. Allerdings hat ihnen noch niemand vorwerfen können, sie würden wissenschaftlich nicht sauber arbeiten. Zu den Zweifeln, die seit einigen Jahren an den Screeningmaßnahmen beim Mammakarzinom bestehen, haben sie entscheidend beigetragen.



Herstellung von Pflegeprodukten